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Dienstag, 2019-01-22

 

 

Bild: Carola De Marco

Spatz und Meisen

Bild: NABU/Rolf Jürgens, Haussperling
Bild: NABU/Rolf Jürgens, Haussperling
Bild: NABU/Rolf Jürgens, Kohlmeise
Bild: NABU/Rolf Jürgens, Kohlmeise

führen die Rangliste der Wintervögel 2014


Hier die Ergebnisse, zusammengestellt von Ralph Bernatz / NABU

 

 

Stunde der Gartenvögel 2013

In Recklinghausen haben mehr als 400 Vogelfreunde gezählt. Über 7000 Vögel beobachteten sie in mehr als 200 Gärten. Damit belegt Recklinghausen den Spitzenplatz in ganz NRW.

Doch schauen Sie selbst in dieser Zusammenstellung von Ralph Bernatz nach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stunde der Wintervögel 2012

Ergebnisse

zusammengetragen von Ralph Bernatz vom NABU Herten. "Wahrscheinlich wegen schlechten Wetters -Regen am laufenden Band-  gab es ungefähr 1/3 weniger Meldungen als 2011," vermerkt er, "dies allerdings bundesweit."

 

Wer mehr über die Aktion erfahren will, findet beim NABU Bundesverband weitergehende Informationen, Spiele und Aktionsvorschläge für Vogelfreunde.

 

Hier die Ergebnisse zum Herunterladen

Die Ergebnisse der Stunde der Wintervögel

Spitzenreiter im Kreis Recklinghausen ist: Die Kohlmeise. Auf Platz 2 und 3 kommen Amsel und Blaumeise.


Die Vogelfreunde aus dem Kreis Recklinghausen belegen im Städtevergleich in Nordrhein-Westfalen den 3. Platz. Mehr als bei uns wurde nur noch im Kreis Lippe und im Kreis Wesel gezählt.

Die Kohlmeise ist nicht nur im Kreis die Nummer 1, auch in ganz NRW und bundesweit liegt sie ganz vorne. Die Amsel dagegen muss sich im Vergleich geschlagen geben. Ist sie im Kreis die Nummer 2, belegt sie in NRW und im Bund nur den 3. Platz.

Die Blaumeise dagegen kommt in NRW zahlreicher vor als im Kreis Recklinghausen. Bundesweit liegt sie immerhin noch auf Platz 4. In Nordrhein-Westfalen belegt diesen Platz der Haussperling.

Weitere Ergebnisse können Sie der Tabelle entnehmen, diese ist für den Kreis Recklinghausen aufbereitet. Weitere Ergebnisse finden Sie auch auf www.nabu.de

Haubenmeise
Buntspecht
Amsel
Blaumeise

Die Stunde der Wintervögel

Vom 6.-9.Januar 2011 können alle Naturfreunde an der Zählung der Wintervögel teilnehmen! Alles was dazu nötig ist, ist eine Stunde Zeit und etwas zu schreiben. Zählen Sie mit! Denn nur so können wir feststellen, welche Vogelarten mehr Hilfe benötigen. Und zudem können Sie auch noch einen schönen Preis gewinnen.
Auf der Seite

 http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel

finden Sie alle Informationen rund um die Wintervogelzählung. Dort gibt es Abbildungen der Vogelarten, wenn Sie einmal nicht sicher sind, welchen gefiederten Freund Sie gerade beobachtet haben. Auch ein Formular steht bereit, in dem Sie Ihre Daten eintragen können und vieles mehr. Selbstverständlich können Sie uns Ihre Ergebnisse auch schriftlich oder telefonisch mitteilen. Gezählt wird ausschließlich in Siedlungsgebieten, also Gärten, Parks und Wohngebieten.

Wenn Sie mehr über unsere heimischen Vogelarten wissen möchten, schauen Sie doch einmal in den Veranstaltungskalender. Dort finden Sie einige der bundesweiten Veranstaltungen zum Thema.

zum Beispiel:

Am 08.01. wird eine Führung in Recklinghausen den Besuchern die winterliche Vogelwelt nahe bringen (15h, Treffpunkt: Altes Forsthaus Hohenhorst, Hohenhorsterweg 51, Teilnahmegebühr 4,- € , NABU-Mitglieder 2,- €, Anmeldung unter: 02361-492655).

Der NABU Herne wird sich ein Wochenende lang in der Biostation östliches Ruhrgebiet der Vogelbeobachtung mit hochspezialisierten Objektiven widmen (08./09.01.2011, 10-12h, Vinckestr. 91 in Herne)

Am 09.01. beobachtet der NABU Dortmund die Wintervögel am Ostfriedhof (10h, Treffpunkt: Haupteingang Ostfriedhof, Robert-Koch-Str.).

Ebenfalls am 9.Januar lädt der NABU Bottrop zu einer vogelkundlichen Wanderung rund um den Heidesee ein (10h, Treffpunkt: Parkplatz Heidesee, Alter Postweg, Bottrop-?Kirchhellen).

In Oberhausen bietet der NABU zeitgleich eine ornithologische Exkursion rund um das Haus Ripshorst an(Treffpunkt: Ripshorster Str. 306 in Oberhausen).

Die NABU-Orts-und Kreisgruppen freuen sich auf Sie.

Stunde der Gartenvögel 2010

Alle Vögel sind schon da!

Na ja, fast alle und dazu jede Menge Kinder mit ihren Eltern.

Sie folgten dem Ruf von NABU und DRK-Familienzentrum Sythen für die Stunde der Gartenvögel. Doch wer Vögel zählen will, muss sie natürlich auch erkennen. Christian Lynen vom NABU hatte zu diesem Zweck einige lustige Spiele mitgebracht, bei denen auch die Eltern mitmachen durften. Dazu präsentierte er einige kurze Videoclips mit singenden Vögeln: Die freche Elster mit dem schwarzweißen Federkleid, den schwarzen Amselherren und die braune Amseldame, die gelbe Schlipsmeise -pardon, die Kohlmeise, den Zaunkönig mit dem aufrecht stehenden Schwänzchen und das zierlich knicksende Rotkehlchen.

Und dann ging es endlich raus ins Feld. Mit Ferngläsern und gutem Gehör ausgestattet begegnete die Schar unterwegs vielen gefiederten Freunden: Amseln, Dohlen, Meisen, Tauben, Schwalben, sogar Reiher und Enten waren zu sehen. Augen am Himmel und in den Baumwipfel kam es dann, wie es kommen musste: Der Tritt in den Hundekot, in einen der vielen Haufen mitten auf dem Weg. Liebe Hundehalter, denkt doch bitte an die Tüten. Weitere Missgeschicke waren glücklicherweise nicht zu verzeichnen, dafür gab es noch das Fragespiel "1-2 oder 3?" zum Abschluss. So wurde die Stunde der Gartenvögel dann doch noch zu einem gelungenen Familiennachmittag.

Text und Bild: Carola De Marco 2010

Stunde der Gartenvögel 2009

20 große und kleine Menschen machten sich auf, um Vögel zu zählen


Der NABU rief auch dieses Jahr wieder dazu auf, eine Stunde lang in Garten, Wald oder Feld Vögel zu zählen. Weil das Erkennen nicht so einfach ist, zeigte Christian Lynen vom NABU Haltern am See zunächst Video-Clips der häufigsten Vögel. So konnten sich die Jungforscher Aussehen und Gesang einprägen. Dann ging es raus ins Freie. Stefanie Sauer vom DRK-Familienzentrum wusste, wie die Kinder das Gelernte bei einem rasanten Spiel festigen konnten. Und das machte obendrein einen Riesenspaß!

Mit Fernglas und Schreibzeug „bewaffnet“ zog die Expedition Düsterdille durch Sythens Felder. 16 verschiedene Vogelarten wurden eindeutig erkannt und aufgeschrieben. Wie viele Vögel nicht eindeutig zugeordnet werden konnten, hat jedoch niemand gezählt. Fest steht: Wir bekamen in einer Stunde mindestens 100 Vögel zu hören oder zu sehen, die wir genau bestimmen konnten.

Bis zum 18. Mai konnten die gesammelten Zahlen an den NABU geschickt werden (www.nabu.de), der eine bundesweite Auswertung nach Vogelarten, Bestandszahlen und Beobachtungsorten erstellt. Daran kann man Entwicklungen unserer Umwelt ablesen. Für die Teilnehmer gibt es auch etwas zu gewinnen, auch das kann man unter www.nabu.de finden. Die Jungforscher der Expedition Düsterdille jedoch haben längst gewonnen: Nämlich einen Nachmittag mit viel Spaß und Neuigkeiten aus der Vogelwelt.

Text und Bild: Carola De Marco 2009